Alle Werte im grünen Bereich, und der Betrieb wird trotzdem schlechter.
Die meisten Anlagen werden Wert für Wert überwacht, jeder gegen seinen eigenen Grenzwert. So erkennt man einen Ausfall, aber kaum die schleichenden Probleme: ein System, das jede Woche etwas härter arbeitet, um dasselbe zu liefern. Die Regelung gleicht es aus, die Grenzwerte bleiben grün, und die Kosten zeigen sich später: auf der Stromrechnung, bei der Kapazität oder als ungeplanter Stillstand.
Zwölf Messwerte, neun Wochen lang alle im grünen Bereich. Ein Arc beginnt sich in Woche drei zu bewegen.
- Messwert
- Wert zwischen seinen Grenzwerten
- Arc
Alle Werte im grünen Bereich. Ein Arc bewegt sich.
Illustration mit simulierten Daten.
So bleibt Ihr Betrieb im Optimum
Anbinden.
Starqh liest die Daten, die Ihre Leittechnik ohnehin aufzeichnet, neue Sensoren braucht es keine.
Den optimalen Zustand lernen.
Starqh lernt, wie sich Ihre Messwerte gemeinsam verhalten, wenn der Betrieb gut läuft: welche miteinander steigen, welche sich ausgleichen. Jede dieser Verbindungen nennen wir einen Arc.
Den Arc melden, der sich bewegt.
Verschiebt sich ein Arc, zeigt Starqh, welcher es ist, seit wann, und was er verbindet. Alle Einzelwerte können dann noch im grünen Bereich liegen. Sie beheben eine Kleinigkeit, dann, wenn es Ihnen passt.
Unter der Haube: ein Graph Neural Network, trainiert mit Ihren eigenen Daten.
Wo es passt
Überall, wo viele Messwerte voneinander abhängen: Kälteanlagen, Logistik- und Sortierzentren, Rechenzentren, Wasserkraft, Batteriespeicher, Fahrzeugflotten, Bodenbewegungen und mehr.

Kälteanlagen Verdichterleistung gegen Raumtemperatur und Türöffnungen 
Logistik- und Sortierzentren Förderleistung gegen Durchsatz 
Rechenzentren Kühlleistung gegen IT-Last und Aussentemperatur 
Wasserkraft Output gegen Fallhöhe und Durchfluss 
Batteriespeicher aufgenommene Energie gegen Temperatur und Zyklenzahl 
Fahrzeugflotten Energie pro Kilometer gegen Beladung und Route 
Bodenbewegungen Oberflächenverschiebung aus Satellitenbildern gegen Niederschlag und Grundwasserstand
Fragen, die Betreiber stellen
Brauchen wir neue Sensoren?
Nein. Starqh arbeitet mit den Daten, die Ihre Leittechnik ohnehin aufzeichnet.
Welche Daten brauchen Sie?
Einen historischen Export Ihrer Messwerte, je länger, desto besser, damit der optimale Zustand über die Jahreszeiten hinweg gelernt wird.
Wie läuft ein Pilotprojekt ab?
Sie exportieren historische Daten, wir lernen die Arcs und kommen mit denen zurück, die sich bewegt haben. Sie sagen uns, ob das echt war.
Ersetzt es unsere Alarme?
Nein. Ihre Grenzwerte und Alarme bleiben, wie sie sind. Starqh zeigt zusätzlich, wie sich die Messwerte gemeinsam bewegen, damit Sie von einer Verschiebung erfahren, bevor ein Grenzwert erreicht ist.
Wo werden unsere Daten gespeichert?
Auf sicheren Servern in der EU oder auf den eigenen Cloud-Servern von Starqh. Ihre Daten bleiben Ihre Daten, werden nur für Ihr Modell verwendet und nie weitergegeben.
Was bekommen wir zurück?
Eine kurze Liste der Arcs, die sich bewegt haben: was jeder verbindet, seit wann und wie weit. Dazu je ein verständlicher Vorschlag, was zu prüfen oder anzupassen ist, damit die Person vor Ort handeln kann, ohne Data Scientist.
Sehen Sie, was möglich ist
Wir suchen laufend Betreiber, die Starqh mit ihren historischen Daten prüfen und mit uns weiterentwickeln wollen.
Für ein Pilotprojekt braucht es nichts als einen Export Ihrer historischen Daten: keine Hardware und keine Änderung an Ihrem Betrieb.
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